Metallischer 3D-Druck auf der Rapid.Tech

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Die Fachmesse Rapid.Tech + Fabcon 3.D findet vom 25. bis 27. Juni in Erfurt statt, im Fokus stehen hier additive Technologien. Die zur Rheinmetall Automotive gehörende Solidteq GmbH nimmt zum ersten Mal an der Messe und zeigt in Halle 2 an Stand 417 Lösungen zum 3D-Druck mit metallischen Werkstoffen.

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Die Fachmesse Rapid.Tech + Fabcon 3.D findet vom 25. bis 27. Juni in Erfurt statt, im Fokus stehen hier additive Technologien. Die zur Rheinmetall Automotive gehörende Solidteq GmbH nimmt zum ersten Mal an der Messe und zeigt in Halle 2 an Stand 417 Lösungen zum 3D-Druck mit metallischen Werkstoffen.

Auf dem rund 18 Quadratmeter großen Messestand sind hauptsächlich Exponate zu sehen, die die breite Wertschöpfungskette des Unternehmens beschreiben. Die Ausstellung veranschaulicht dabei die fünf Projektphasen, die das Start-up aus einer Hand anbietet. Diese reichen von der Planung über die Entwicklung eines 3D-Modells über den Druck bis hin zur mechanischen Nachbearbeitung und Qualitätssicherung der Werkstücke.

Dazu Ralf Dahmen, Leiter Vertrieb: „Auf der RapidTech möchten wir unser Know-how und das Portfolio der Solidteq einem breiten Markt vorstellen. Mit unserer Ausstellung sprechen wir ein breites, interessiertes Publikum, potenzielle Neukunden sowie bestehende Kunden an. Unser Ziel ist es, die konstruktive Freiheit, Zeiteinsparung und Kostenreduzierung zu vermitteln, die eine additive Fertigung in dieser Schlüsseltechnologie mit sich bringt.“

Als Teil des international tätigen Automobilzulieferers ist Solidteq seit mittlerweile sieben Jahren auf die additive Fertigung mit Metall spezialisiert. Das Unternehmen wurde 2016 als Start-up der Rheinmetall Automotive AG ausgegliedert, um sein Know-how auch externen Kunden anbieten zu können. Dabei bietet Solidteq umfangreiche Fähigkeiten in der additiven Fertigung und mechanischen Bearbeitung und kombiniert dies mit weitreichendem Know-how in Prototypenentwicklung und Simulation.

Der 3D-Druck ist als sinnvolle Ergänzung zu klassischen Fertigungsverfahren in verschiedenen Industriezweigen praktisch anwendbar. Sein Einsatzgebiet erstreckt sich vom zeitlich schnell realisierbaren Prototypenbau bis zur Herstellung von Kleinserien. Das Verfahren stieß von Anfang an auf großes Kundeninteresse. Die Vorteile der additiven Fertigung liegen in der teilweise extremen Zeitersparnis: Kunden erhalten über CAD-Daten schnell ein voll funktionsfähiges Produkt, das in Qualität und Materialgefüge mit dem aus einer Serienproduktion vergleichbar ist. Neben den gleichbleibenden Materialeigenschaften und einem verkürzten Herstellungsprozess ergeben sich außerdem Möglichkeiten der Erschließung von Innovationspotenzialen und eine hohe Wirtschaftlichkeit.

Ralf Dahmen erklärt: „Wir begleiten unsere Kunden in die Welt einer neuen Schlüsseltechnologie – über alle Phasen der additiven Fertigungskette. Mit einem engmaschigen Dienstleistungs- und Servicenetz begleiten wir Sie in jeder Phase der Komponentenentwicklung. Von der Skizze über das CAD-Model, den 3D-Druck bis zur mechanischen Nachbearbeitung und Veredelung.“

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