Mehr Produktivität in Mikrobearbeitung und 3D-Druck

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Der Lasertechnik-Hersteller Scanlab ergänzt seine Produktfamilie im Premium-Segment um den excelliSCAN 20. Das neue Scan-System ist für besonders anspruchsvolle Anwendungen beispielsweise in der Mikrobearbeitung und für die additive Fertigung ausgelegt. 

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Der Lasertechnik-Hersteller Scanlab ergänzt seine Produktfamilie im Premium-Segment um den excelliSCAN 20. Das neue Scan-System ist für besonders anspruchsvolle Anwendungen beispielsweise in der Mikrobearbeitung und für die additive Fertigung ausgelegt.

Auch der neue Scanner mit einer größeren Apertur von 20 Millimetern bietet die bekannten Vorteile der excelliSCAN-Familie – intelligente Regelungstechnik, ein Universal-Tuning und optimiertes Kühlkonzept.

In der Laserbearbeitung werden durch unterschiedlichste Anforderungen von Kunden und Applikationen die technischen Möglichkeiten kontinuierlich weiter ausgereizt. Beim 3D-Druck spielen vor allem die Themen Leistung und Dynamik – also möglichst effiziente Verfahren mit hohem Durchsatz – eine große Rolle. In der Mikrobearbeitung steigt die Vielfalt der Anwendungen und reicht von klassischen Bohranwendungen über die Strukturierung von großflächigen Bauteilen bis hin zur Funktionalisierung von Oberflächen.

Das neue Scan-System excelliSCAN 20 verfügt über alle Leistungsmerkmale der excelliSCAN-Produktfamilie: Die Regelungstechnologie SCANahead ermöglicht ein Plus an Geschwindigkeit und Präzision. Das verbesserte Wärmemanagement erlaubt erhöhte Langzeitstabilität, auch bei hohen und wechselnden Belastungen. Und die digitale Encoder-Technologie garantiert höchste Positioniergenauigkeit.

Hohe Beschleunigung

Für Anwender im 3D-Druck-Umfeld bietet das System mit der größeren Apertur einen leistungsstarken Scan-Kopf mit hoher Beschleunigung für besonders kurze Beschleunigungszeiten. Diese spürbar höhere Dynamik steigert die Produktivität, da unproduktive Nebenzeiten zwischen den Laserprozessen, zum Beispiel für Sprünge oder Richtungswechsel, verkürzt werden. Für die Mikrobearbeitung hingegen, wie beispielsweise die Herstellung von OLED-Displays, können dank der 20-Millimeter-Apertur größere Arbeitsfelder abgearbeitet werden, bei gleicher Spotgröße wie bei Scan-Systemen mit kleineren Aperturen.

„Mit dem excelliSCAN 20 bedienen wir die Nachfrage von Kunden, die ihre bisherigen Bearbeitungslimitierungen überwinden wollen. Die ersten Anwendungstests waren sehr vielversprechend.“ kommentiert Georg Hofner, Sprecher der Geschäftsführung, die Markteinführung der Scan-Lösung. Testsysteme sind in Kürze beim Hersteller bestellbar.

Bild: Fertigung von Scan-Köpfen. Bild: Scanlab

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