Maschinensimulation mit direktem Draht zu den Fertigungsdaten

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Eine Maschinensimulation zu haben ist schon ein Vorteil, diese auch noch automatisiert mit Daten zu versorgen, ist die Königsdisziplin – wie das gelingen kann.
Maschinensimulation mit direktem Draht zu den Fertigungsdaten

Quelle: Timofeev Vladimir/Shutterstock

Nicht nur Schnittstelle, sondern Direktintegration – als neuer Systempartner integriert sich die Maschinensimulation von Eureka direkt in das Coscom Eco-System integriert. Durch den direkten Datentransfer werden die Anzahl der Schnittstellen in der Fertigungs-IT-Infrastruktur deutlich reduziert

Maschinensimulation bedient sich aus zentraler Datenhaltung

Das übergeordnete strategische Ziel einer modernen Produktion und zugleich größte Herausforderung: Die zentrale Verwaltung, Organisation und Aufbereitung aller benötigten Daten für den Start einer Werkzeugmaschine: NC-Programme, Betriebsmitteldaten und Anweisungen. All diese wertvollen Informationen werden in der zentralen Datenplattform von Coscom vereint und die dafür benötigte IT-Infrastruktur, etwa PLM- und ERP-Systeme, CAD/CAM- und Simulationssysteme sowie Werkzeugmess- und Lagersysteme miteinander vernetzt: Es entsteht ein durchgängiges Eco-System.

Ebenfalls ist es möglich, das Eco-System für den Start einer virtuellen CNC-Maschine einzusetzen. Mit Eureka ist es gelungen, den virtuellen Zwilling der CNC-Maschine in diesen Plattformansatz zu integrieren. Die Maschinensimulation wird auf Knopfdruck mit allen relevanten Daten aus der Datenplattform versorgt.

So gelangen die Daten automatisch in die Teilsysteme

Wird die Maschinensimulation aus der Datenplattform aufgerufen, erfolgt eine automatische Initialisierung des Simulationsprojektes mit den entsprechenden Daten. Die gesamte Aufspannsituation mit sämtlichen Roh- und Fertigteilen, allen nötigen Werkzeugen sowie das zugeordnete NC-Programm werden geladen. Das zu simulierende NC-Programm kann dabei aus verschiedenen Quellen stammen – ob per CAD/CAM, per NC-Editor erzeugt oder an der echten Maschine programmiert.

Coscom EurekaQuelle: Coscom
Die Integration der Maschinensimulation in das Fertigungsdaten-Management ermöglicht einen direkten Transfer zwischen den Systemen innerhalb der vernetzten, digitalen Produktion.

Die Werkzeuge aus dem Eco-System werden in der Werkzeugverwaltung ToolDirector VM (Coscom) neutral organisiert und können durch das Tool Cooperation Interface (TCI) ohne zusätzlichen Formatierungsaufwand für die Maschinensimulation eingesetzt werden.

TCI ermöglicht eine zentrale, universelle Datenverwaltung, auch beim Einsatz verschiedener CAD/CAM- und Simulations-Systeme im Unternehmen. Es wird eine einheitliche Datenanlage bei unterschiedlichen Zielsystemen für sichere und nachhaltige Datenprozesse gewährleistet. Alle benötigten Technologiedaten stehen auf einen Klick zur Verfügung, Datenaufbereitungen oder gar doppelte Datenanlagen gehören der Vergangenheit an.

Vorteile und Nutzen auf einem Blick:

•             Deutlich weniger Schnittstellen – durchgängig vernetzte Infrastruktur von der Arbeitsvorbereitung bis in den Shopfloor

•             Zentrale Datenhaltung – keine „Dateninseln“ und doppelte oder redundante Daten

•             CAx unabhängig – jedes gängige CAD/CAM-System verknüpfbar

•             Zentrale Werkzeugdaten für alle Systeme – neutrale Datenanlage dank

TCI-Technologie

•             Standardisierte Direktintegration der Maschinensimulation

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