Industrie 4.0: Mit Echtzeitdaten Material und Energie einsparen

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Industrie 4.0: Mit Echtzeitdaten Material und Energie einsparen

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Der Themenschwerpunkt "Echtzeitdaten" des VDI ZRE geht darauf ein, wie sich Daten im Kontext von Industrie 4.0 in Echtzeit erfassen und analysieren lassen.
Echtzeitdaten für Industrie 4.0

Quelle: PantherMedia Stock Agency / Jamesjee

  • Grundlage für Industrie 4.0 ist die Erfassung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation vieler digitaler Daten – möglichst in Echtzeit.
  • Wie sich das umsetzen lässt, zeigt das neue Themenfeld „Echtzeitdaten“ des VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE).
  • Der Fokus liegt dabei auf Potenzialen zur Einsparung von Material und Energie.
  • Damit erweitert das VDI ZRE sein Angebot von gezieltem Branchenwissen für KMU, vorrangig für das verarbeitende Gewerbe.

Industrie 4.0 ist nur mit digitalisierten Unternehmensprozessen möglich. Die Ziele sind meist schnellere Produktion, höhere Qualität und geringere Kosten. Industrie 4.0 kann aber auch einen wichtigen Beitrag für mehr Ressourceneffizienz leisten. Das digitalisierte Unternehmen funktioniert aber nur dann erfolgreich, wenn ausreichend Daten vorliegen und diese sinnvoll verarbeitet werden. Darauf, wie sich diese Daten in Echtzeit erfassen und analysieren lassen, geht der neue Themenschwerpunkt „Echtzeitdaten“ des VDI ZRE ein. Im Mittelpunkt steht dabei, wie sich durch die Datenerfassung in Echtzeit der Verbrauch von Material oder Energie reduzieren lässt.

Echtzeitdaten entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Zu Beginn des Themenschwerpunkts wird umfassend dargestellt, was Echtzeitdatenerfassung ausmacht und wo Potenziale und Risiken bei der Nutzung der Daten liegen. So ist entscheidend, dass die Daten in einem von Maschinen lesbaren und interpretierbaren Format bereitgestellt werden. Die eingesetzte Sensorik kann für drei Arten der digitalen Überwachung eingesetzt werden: wo sich Produkte zu jedem Zeitpunkt befinden, wie der Zustand der Maschine ist und zur ganzheitlichen Erfassung von Daten entlang der Produktionskette.

Darüber hinaus wird im Themenschwerpunkt der gesamte Prozess von Anlieferung, über die Produktion bis zum Endkunden thematisiert: Einkauf, Wareneingang, Intralogistik, Produktion, Distribution und der Kunde. Mit einer sektorenübergreifenden Datenerfassung lassen sich somit Fehlerquellen, zum Beispiel Leckagen oder ein erhöhter Stromverbrauch, frühzeitig erkennen und Ausschuss reduzieren.

Voraussetzungen für die Erfassung von Daten in Echtzeit sind technologisches Know-how und die entsprechende Infrastruktur. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Bereitschaft der betreffenden Akteure, die aus der Echtzeitdatenerfassung generierten Erkenntnisse umzusetzen.

Weiterführende Themenschwerpunkte

Nicht nur durch die Digitalisierung von Produktionsprozessen lassen sich Material und Energie sparen. Um auch weitere Impulse für mehr Ressourceneffizienz zu setzen, greift das VDI ZRE regelmäßig neue Schwerpunkte aus dem verarbeitenden Gewerbe und der Bauwirtschaft auf. Dazu gehören beispielsweise Metallverarbeitung, Chemikalienherstellung und Produkt-Service-Systeme.

Bild: © PantherMedia Stock Agency / Jamesjee

Weitere Informationen finden Sie hier.

Erfahren Sie hier mehr über eine lückenlose Qualitätssicherung für Schweißprozesse mit Datenerfassung und -analyse in Echtzeit.

Lesen Sie auch: „Grüne Technologien: 5 Hebel für einen kleineren Fußabdruck der Industrie“

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