Frei konfigurierbar: So funktioniert das neue Low-Code-MES

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Frei konfigurierbar: So funktioniert das neue Low-Code-MES

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Was ist ein Low-Code-MES? Im Grunde genau das: frei konfigurierbar vom Anwender, ohne, dass dieser programmieren können muss. Hier mehr dazu, wie das geht.
Frei konfigurierbar: So funktioniert das neue Low-Code-MES

Quelle: LeoWolfert/Shutterstock

Mit Valeris bringt die WSW Software GmbH, Anbieter von Lösungen für die Digital Supply Chain, den Zoll und Außenhandel sowie für Business Analytics, ein interessantes Manufacturing-Execution-System (MES) auf den Markt. Dieses moderne, intuitiv zu bedienende MES, das sich nach dem Low-Code-Ansatz ohne spezielles IT-Wissen frei konfigurieren lässt, soll Produktionsunternehmen vielfältigen geschäftlichen Nutzen bringen.

Was das Low-Code-MES kann

Die Weblösung Valeris bildet sämtliche Fertigungslinien und Arbeitsstationen, egal ob bei einem Serien-, Lager-, Einzel- oder JIS-Fertiger, als digitalen Zwilling ab und spiegelt damit die Prozesse im Shopfloor und die Produktionslogik eins zu eins wider. So entsteht die notwendige Transparenz für ein lückenloses Tracking und Tracing in der Fertigung. Diese Traceability ist in den Richtlinien des Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) und der Good Manufacturing Practice (GMP) verankert, aber auch eine wichtige Voraussetzung, um Anfragen des Kunden jederzeit zufriedenstellend beantworten zu können.

Das Low-Code-MES ermöglicht zudem den Soll-Ist-Vergleich von Prozessparametern in Echtzeit sowie ein digitales Durchführen und Bestätigen von Prüfanweisungen. Fehlerhafte Produkte können so bereits direkt an der Linie identifiziert werden. Zudem greifen Prozess-Interlocking-Funktionen bei Unregelmäßigkeiten automatisch ein, und verriegeln, falls nötig, die Fertigung. Das frühzeitige Erkennen fehlerhafter Produkte und die Verriegelung erhöhen die Sicherheit der Fertigungsprozesse deutlich.

Low-Code-MES: So lässt es sich modellieren

Bei all dem bietet Valeris eine optimale User Experience (UX): Zeitgemäße, intuitive Oberflächen visualisieren alle Daten übersichtlich und führen den Anwender dialoggestützt und sicher durch sämtliche Prozess- oder Konfigurationsschritte. Prozess- und Produktionsparameter lassen sich dank des Low-Code-Modellierungsansatzes ohne zusätzliches IT-Know-how von den Fachanwendern in Eigenregie einfach und schnell konfigurieren, mit Soll-Werten bzw. historischen Daten abgleichen und mit der Prozesslogik oder dem Reporting verknüpfen.

Das entlastet die interne IT-Abteilung, der so mehr Raum für Kernaufgaben bleibt, und schont das IT-Budget, denn die Kosten für externe IT-Berater fallen ebenfalls weg. In absehbarer Zukunft wird es auch möglich sein, hochindividuelle Werkerdialoge in Valeris passgenau selbst zu erstellen. Ein weiterer Vorteil des Low-Code-MES ist die komfortabel zu konfigurierende Verwaltung der Benutzer, Rollen und Skillsets.

Reportings erstellen

Valeris bietet darüber hinaus ein leistungsstarkes, frei zu konfigurierendes Reporting-Tool, um Ist-Prozessparameter aus dem Shopfloor umfassend auszuwerten und in individuellen Dashboards oder Reports darzustellen. Alarmfunktionen melden Abweichungen oder Störungen an Maschinen oder Arbeitsplätzen sofort, zum Beispiel an Industriewaagen, sodass die Wartung bzw. Instandhaltung umgehend und zielgerichtet veranlasst werden kann.

Das reduziert Fehler, Stillstandzeiten oder Ausschussmengen und vermeidet teure Nacharbeiten sowie einen zusätzlichen Material- und Energieverbrauch, was sich positiv auf die Prozess- und Produktqualität auswirkt und eine nachhaltige, ressourcenschonende Produktion fördert – ein echter Mehrwert.

Das Low-Code-MES mit dem ERP verknüpfen

Doch damit nicht genug: Valeris lässt sich auch problemlos mit dem vorhandenen ERP-System oder einer JIS- und Logistikplattform wie Lojistix von WSW Software verknüpfen. Diese vertikale Vernetzung macht es möglich, aktuelle Shopfloor-Daten in den Datenfluss dieser IT-Systeme einzubinden. Damit kann nicht nur weiteres Optimierungspotenzial in der Produktion ermittelt und gehoben werden, sondern es wird auch der Grundstein für eine umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion im Sinne von Industrie 4.0 gelegt.


Schraubenspindelpumpen und Durchflussmesstechnik – digitalisierte Produktionslösungen

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die Technologietage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) am 11. und 12. Februar in Mannheim zählt 2.300 Teilnehmer. Das Motto der diesjährigen DSAG-Technologietage: „Digitalisierung hat viele Seiten: Auf den richtigen Dreh kommt es an“. Themen sind in diesem Jahr das richtige Handwerkszeug für Digitalisierungsprojekte und die Anforderungen an SAP.
Werbung
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage
Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Mit Simulation zum effizienten Fertigungsprozess

Die additive Fertigung einführen

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.