Fertigungsautomation: Neuer e-F@ctory Alliance Partner Visual Components ermöglicht einfache 3D-Simulation mit Mitsubishi Electric Robotern

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Visual Components ist neuestes Mitglied der e-F@ctory Alliance von Mitsubishi Electric. Das finnische Unternehmen ist Experte für 3D-Simulationssoftware speziell für die Fertigung und hat sämtliche Mitsubishi Electric Roboter in seine branchenweit führende Simulationssoftware für die Fabrikautomatisierung „3DRealize R“ integriert.

Mit der Software von Visual Components können Ingenieure und Produktionsdesigner schnell und einfach Fertigungsbereiche in Form von 3D-Modellen neu entwickeln oder überarbeiten und anschließend animieren. So lässt sich der Arbeitsablauf prüfen, die Dimensionierung kontrollieren und der sichere Betrieb beweglicher Komponenten wie Roboter, Förderbänder oder Verpackungsanlagen gewährleisten.

Bei der Roboterintegration in eine Produktions-, Verpackungs- oder Weiterverarbeitungsumgebungen ist der Sicherheitsaspekt von besonderer Bedeutung. Roboter bewegen sich in der Regel schneller als Menschen und können viele unterschiedliche Bewegungen ausführen, sodass sie aus Personensicht nur schwer berechenbar sind. Deshalb ist es wichtig, den benötigten Raum und mögliche Bewegungsabläufe bereits vor der Installation der Roboter in einem Modell zu kalkulieren und darzustellen. Außerdem sollte der Freiheitsgrad des Roboters vorab entsprechend der Anwendung festgelegt werden, um den Raum möglichst optimal zu nutzen und Zusammenstöße zu vermeiden.

Die besondere Neuerung der Visual Components Software liegt insbesondere in der hohen Qualität der Simulation und ihrer leichten Darstellung und Bearbeitung. Mit der Software können Anwender in kürzester Zeit eine komplett interaktive und gerenderte 3D-Animation im PDF-Format erzeugen.

Über spezielle Tools können Betrachtungswinkel, Transparenz, Farben und Bewegung im 3D-PDF gesteuert werden. Trotzdem lässt sich das Dokument mit einem herkömmlichen PDF-Leseprogramm öffnen und regulär per Email verschicken, wodurch die Verwendung besonders unkompliziert wird. Mit diesen aktiven PDFs können Entwicklungsideen problemlos ausgetauscht und Lösungsvorschläge veranschaulicht werden.

Angaben zu Komponenten, Anlagen, Gehäusen, Förderbändern, Schutzvorrichtungen und neuerdings auch Mitsubishi Electric Robotern sind in der Software hinterlegt, sodass sich eine beliebige Fertigungszelle oder -linie ohne Probleme entwerfen lässt. Außerdem können eigene CAD-Dateien importiert werden, um die bereits verfügbaren zu ergänzen. So lässt sich die Software gezielt an die jeweilige Situation anpassen.

Mithilfe der 3D-Simulation und den hochkompakten Mitsubishi Electric Robotern können Anwender die Produktion optimieren, Kapazitätsberechnungen durchführen, Engpässe analysieren, Puffergrößen verbessern, Studien zur Produktionsstrategie erstellen und letztendlich den Zeitraum vom ersten Entwurf bis zur tatsächlichen Produktion minimieren. Da das Roboterprogramm auf dem Simulationscode basiert, verkürzt sich auch die Entwicklungszeit der Roboter erheblich.

Thomas Lantermann, Business Development Manager bei Mitsubishi Electric Europe B.V., Factory Automation, European Business Group, erklärt: „Mit den durch die Software erzeugten PDF-Dokumenten können  Automatisierungsprofis binnen Kurzem deutlich machen, wie ein Roboter in eine neue oder bereits existierende Umgebung integriert werden kann. Für die Veranschaulichung von Automatisierungsanwendungen für eine größere Zielgruppe ist dieses weit verbreitete Darstellungsformat von großem Vorteil – nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kunden, denn so lassen sich Entwicklungsideen schnell präsentieren und teilen.“

Das neue Archiv für Mitsubishi Electric Roboter ist online verfügbar im eCatalogue von Visual Components unter: http://www.visualcomponents.com/Robotics/Mitsubishi

 

Bild: Der neue e-F@ctory Alliance Partner Visual Components ermöglicht eine einfache 3D-Simulation mit Mitsubishi Robotern. Quelle: Mitsubishi Electric

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