EMO Milano 2021: Messehallen verwandeln sich in Digitale Fabrik

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Vom 4. bis 9. Oktober 2021 findet auf dem Messegelände Fieramilano in Rho bei Mailand die EMO Milano statt. Die Organisatoren sind positiv gestimmt und versprechen die größte Digitale Fabrik, die bislang auf einem Messegelände realisiert wurde.
EMO Milano

Quelle: UCIMO

  • Italien erwartet im laufenden Jahr fast 11 Prozent Wachstum bei der Produktion von Werkzeugmaschinen, Robotern und Automation
  • Auftragsindex der italienischen Metallindustrie wächst im ersten Halbjahr 2021 um 88 Prozent

Neben vorausschauender Wartung, Lösungen für die vernetzte Fabrik und digitale Fernunterstützung sowie Sensorik und Datenanalyse, gehören auch kollaborative Robotik, Automatisierung und KI dazu. Die Stände der Fieramilano Rho sollen sich in die größte Digitale Fabrik verwandeln, die jemals auf einem Messegelände errichtet wurde, verspricht der Veranstalter.

EMO Milano: Mehr als 100 Aussteller aus Deutschland dabei

Bereits Mitte Juni 2021 hatten über 600 Aussteller ihr Kommen zugesagt. Deutschland ist mit aktuell über 100 Ausstellern das am zweitstärksten vertretene Land nach Italien. Auch China und Korea verzeichnen eine besonders starke Teilnahme. Dieses Ergebnis, so heißt es, sei auch der umfassenden Medienkampagne zu verdanken, die ICE – die Italienische Agentur für Außenhandel – zusammen mit dem italienischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit (MAECI) – in der Fachpresse geschaltet hat.

„Wer heute an der EMO Milano 2021 teilnimmt, entscheidet sich dafür, ein wichtiger Akteur bei der Referenzveranstaltung für die Welt der Metallverarbeitung zu sein, der auf den Aufschwung setzt und an die Zukunft der Fertigungswelt glaubt. Wir bekommen weiterhin Ausstelleranmeldungen aus aller Welt und die Fortschritte bei der Impfkampagne sowie die Abkommen über die freie Mobilität von Personen zwischen den EU-Ländern und zwischen der Europäischen Union und anderen Ländern, vor allem den Vereinigten Staaten, sind eine weitere Zusicherung für den Erfolg der Messe,“ erklärt Luigi Galdabini, Generalkommissar der EMO Milano 2021.

Positive Grundstimmung in italienischen Unternehmen

 „Trotz des schwierigen Jahres 2020, hat sich die italienische Werkzeugmaschinen-, Roboter- und Automatisierungsindustrie, in den ersten Monaten des Jahres 2021, sowohl in Italien als auch im Ausland, gut erholen können. Der Produktionsrückgang konnte nicht nur aufgeholt werden, sondern sticht zugleich gegenüber der Konkurrenz in Deutschland und Japan hervor“, erklärte Barbara Colombo, Präsidentin des italienischen Werkzeugverbands Ucimu-Sistemi Per Produrre.

So soll im Jahr 2021 die Produktion von Werkzeugmaschinen, Robotern und Automation in Italien um fast 11% auf 5 Mrd. Euro wachsen. Es wird erwartet, dass der Export die 3-Milliarden-Grenze überschreiten wird, 9% mehr als im Vorjahr. Auch der Verbrauch soll auf fast 4 Mrd. Euro steigen, 10% mehr als im Jahr 2020.

Der Auftragsindex der Metallindustrie in Italien, der im ersten Halbjahr 2021 um 88% gestiegen ist, – bestimmt durch die positive Resonanz seitens der Hersteller auf dem inländischen als auch dem ausländischen Markt – sorgt für ein Klima des wiedergefundenen Vertrauens innerhalb der italienischen Unternehmen. Dieses wächst und verfestigt sich Monat um Monat, wodurch das Jahr 2021 durch eine völlig neue Grundstimmung bestimmt wird, wie Colombo zusammenfasst.

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