08.12.2016 – Kategorie: Fertigung

Effiziente Kommunikation im Shopfloor

kommunikation_im_shopfloor_mit_hms

Der effiziente Austausch von Informationen zwischen Shopfloor, Meister, Instandhaltung und anderen Abteilungen ist essenziell für einen reibungslosen Fertigungsalltag. MPDV stellt dafür die neue Anwendung HYDRA Messaging Services vor.

Der effiziente Austausch von Informationen zwischen Shopfloor, Meister, Instandhaltung und anderen Abteilungen ist essenziell für einen reibungslosen Fertigungsalltag. MPDV stellt dafür die neue Anwendung HYDRA Messaging Services vor.

Früher wurde oftmals „schnell“ telefonisch mitgeteilt, wenn im Shopfloor etwas nicht planmäßig lief oder „über den Zaun gerufen“. Der Vorteil einer Integration der fertigungsnahen Kommunikation in das Manufacturing-Execution-System (MES) HYDRA besteht darin, dass diese Informationen nun auch im MES dokumentiert werden. Dadurch lassen sich Störungen im Ablauf besser nachvollziehen und Prozesse optimieren – insbesondere an Schnittstellen zu benachbarten Abteilungen, Bereichen und beim Schichtwechsel.

HYDRA Messaging Services

Die neue Anwendung erlaubt, sowohl Nachrichten zu erstellen als auch deren Verlauf anzuzeigen. Man kann auf Nachrichten antworten, ebenso lassen sich Nachrichten weiterleiten. Wichtige Benachrichtigungen werden durch ein Pop-Up-Fenster im Office Client angezeigt beziehungsweise im Shopfloor und auf mobilen Geräten besonders gekennzeichnet. Zusätzlich kann die Information auch als klassische E-Mail versendet werden, um die Adressaten zu erreichen, die nicht ständig mit HYDRA arbeiten.

Beispiele aus der Praxis

Zwei Beispiele aus dem Alltag eines Fertigungsunternehmens sollen den Einsatz von HYDRA Messaging Services verdeutlichen:

Der Werker arbeitet an mehreren Maschinen. Eine Maschine fällt aus. Mit HYDRA Messaging Services schreibt er eine Nachricht an den Instandhalter, der diese Nachricht mit seinem mobilen HYDRA-Client abruft. Zusätzlich sendet er eine Nachricht an den Meister, dass nur eine kurze Störung zu erwarten ist und es in zehn Minuten weiter geht.

In einer anderen Situation bemerkt der Meister, dass die Maschine beim aktuellen Material etwas langsamer laufen muss, um Störungen zu vermeiden. Da der angemeldete Arbeitsgang auch in der nachfolgenden Schicht weiterlaufen wird, sendet er die Information an die Shopfloor-Terminals der entsprechenden Maschine und auch an den Meister der nächsten Schicht.


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