DigiTwin baut den Digitalen Zwilling für die Produktion

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Im Rahmen des Verbundsprojektes DigiTwin entstehen Verfahren rund um den Digitalen Zwilling. Hier mehr dazu.
DigiTwin baut den Digitalen Zwilling für die Produktion

Quelle: Open Desc

Zusammen mit dem Institut der Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Universität Hannover und dem Technologie-Dienstleister isb bietet das PLM-Beratungs- und -Softwarehaus Prostep seinen Kunden einen neuen, umfassenden Service für die Digitalisierung ihrer bestehenden Produktionsanlagen und die Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Entwickelt haben die Partner das innovative Dienstleistungskonzept, das sich vor allem an kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) mit begrenzten IT-Ressourcen richtet, im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekts DigiTwin. Es umfasst das 3D-Scannen von Maschinen und Anlagen und die Umwandlung der Scandaten in einen Digitalen Fabrik-Zwilling, der dann für die Planung von Umbaumaßnahmen, Materialfluss-Simulationen oder die Analyse von Engpässen genutzt werden kann.

Die Datenlogistik-Experten von Prostep übernehmen bei gemeinsamen Kundenprojekten die Aufgabe, die 3D-Scandaten aus der Produktion automatisiert in simulationsfähige Modelle umzuwandeln. Mit Hilfe von Verfahren der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens analysieren sie die Punktewolken bzw. die daraus abgeleitete Netzgeometrie, um die gescannten Objekte zu klassifizieren und ähnliche Anlagenbestanteile zu identifizieren, die als simulationsfähige CAD-Modelle bereits in einer Bibliothek hinterlegt sind. Ihre Lage und Position im Raum wird mit Hilfe einer so genannten Bounding Box bestimmt, so dass sie automatisch im Digitalen Zwilling der Fabrik platziert werden können.

So wächst ein digitaler Zwilling der Produktion heran

Je nach Kategorie lassen sich bis zu 80 Prozent der Objekte automatisch identifizieren und platzieren, was den Aufwand für den Aufbau des Digitalen Zwillings dramatisch reduziert. Anlagenbestandteile, für die es in der Bibliothek noch keine Entsprechung gibt, werden in CAD-Modelle umgewandelt und mit Hilfe der Feature-Erkennung parametrisiert, um sie für die Simulation aufbereiten zu können. Prostep stellt die Dienste für Objekterkennung, Objektabgleich und Konvertierung über das bewährte Datenlogistik-Portal www.OpenDESC.com bereit.

Die Scan-Experten der isb innovative Software Businesses führen am Kundenstandort die Aufnahme der bestehenden Fabrikanlagen durch und stellen die 3D-Scandaten bereit. Als Erfassungsgeräte setzen die Ingenieure je nach Anwendungsfall Hand-Scanner, Stereo-Bildkameras oder terrestrische Laserscanner ein. Die Fertigungsexperten des IFW unterstützen die Kunden bei der Erfassung und Abbildung der Fertigungslogik in den digitalen Modellen. Außerdem übernehmen sie auf Kundenwunsch Simulationsaufgaben wie die Materialfluss- oder Engpassanalyse, werten die Ergebnisse aus und erarbeiten Empfehlungen zur Optimierung der Produktionsprozesse.

Lesen Sie auch: Echtzeit-Informationen austauschen: Wie das die digitale Transformation voranbringt

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