Digitales Arbeiten in der Krise: Wie Unternehmen jetzt am Markt bleiben

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Wie Digitales Arbeiten dazu beitragen kann, die Handlungsfähigkeit zu erhalten und die Corona-Krise zu überstehen. Was Unternehmen jetzt tun müssen.
  • Wie sich digitales Arbeiten in der Corona-Krise umsetzen lässt
  • Unternehmen müssen erfinderisch und kreativ werden
  • Marketingautomatisierung und CRM-Systeme als Lösungen

Die Corona-Krise trifft die deutsche Wirtschaft hart. Viele Unternehmer bangen nun um ihre Existenz, weil Aufträge platzen. Mike Warmeling, Speaker und Erfolgstrainer aus Osnabrück sowie Gründer von Warmeling Consulting, erklärt, wie digitales Arbeiten dabei helfen kann, weiterhin arbeitsfähig zu bleiben und sogar neue Kunden zu gewinnen.

Digitales Arbeiten: Handlungsfähigkeit erhalten

„In der aktuellen Krise haben es die meisten Unternehmen nicht leicht. Doch es gibt auch einen Lichtblick: Digitales Arbeiten sorgt dafür, dass viele Betriebe handlungsfähig bleiben. Viele Unternehmen stellen inzwischen auf Homeoffice um und greifen im Kundenkontakt auf Videokonferenzen statt auf persönliche Meetings zurück. Sie sollten allerdings noch einen Schritt weiter gehen und bei der Neukundengewinnung ebenfalls auf die Digitalisierung
setzen. Denn die sogenannte Marketingautomatisierung nimmt Unternehmern nicht nur einen großen Teil der Arbeit ab, sondern sorgt während der Krise auch dafür, dass weiterhin beständig neue Kunden generiert werden.

Vor allem eine gute Auffindbarkeit im Netz, also eine gute Platzierung bei den gängigen Suchmaschinen, ist nun wichtiger denn je. Diese lässt sich durch verschiedene Maßnahmen wie nutzerorientierten Content und die Platzierung von wichtigen Keywords optimieren. Im B2B-Bereich bieten insbesondere Business-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn eine Möglichkeit, mit vielen potenziellen Kunden in Kontakt zu treten – mit den richtigen Tools lassen sich diese Prozesse ebenfalls automatisieren.

Wer bei der Umsetzung dieser Maßnahmen Hilfe benötigt, kann dafür auch professionelle Anbieter zu Rate ziehen. Wenn alle Mitarbeiter dezentral aus dem Homeoffice arbeiten, sollten Unternehmer zudem auf CRM-Systeme setzen. Diese halten fest, was mit welchem Kunden besprochen wurde, sodass alle Mitarbeiter auf demselben Stand bleiben.

Kreativität zahlt sich jetzt aus

Wer die Krise überstehen möchte, sollte außerdem erfinderisch werden und kreative Lösungen finden, denn aktuell eröffnen sich vollkommen neue Möglichkeiten Kunden anzusprechen. Viele Musiker geben während der Krise zum Beispiel online Konzerte − wie wäre es, wenn Unternehmen ähnlich vorgingen und Webinare zu ihren Themen anböten? Einige Firmen stellen einen Teil ihrer Dienste im Zuge der Corona-Krise für einige Wochen auch kostenlos bereit. So erlangen sie nicht nur ein gutes Image und binden Bestandskunden an sich, sondern gewinnen auch potenzielle neue Kunden, die nach Ablauf der kostenlosen Testphase zu zahlenden Kunden werden.“

Lesen Sie auch: Corona-Krise: Wie Unternehmen die Krise durch Digitalisierung meistern

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