MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com)

Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland. Um die weitere Verbreitung von MES international zu fördern, engagiert sich MPDV stark in den richtungsweisenden Fach-Verbänden, Instituten und Organisationen, wie z. B. VDI, VDMA, MESA und dem MES D.A.CH

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurzfristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebenen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine verlässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspektrum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MESDatenbank bedarfsgerecht und schnittstellenfrei kombinieren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Ressourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und unternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Managementebene (z. B. ERP-System). Mit einem MESSystem wie HYDRA bleiben Fertigungsunternehmen reaktionsfähig und sichern damit
ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) stellt MPDV einen ersten Vertreter der nächsten Generation der Fertigungs-IT vor, die eine flexible Basis für fertigungsnahe Anwendungen zur Verfügung stellt. Dank des offengelegten semantischen Informationsmodells erleichtert die MIP die Entwicklung von Anwendungen, da wichtige Basisfunktionen sowie eine gemeinsame Datenstruktur bereits vorhanden sind. Damit können App-Entwickler sich auf die Businesslogik konzentrieren. Für Maschinenhersteller ergibt sich zudem die Möglichkeit, die eigenen Produkte um informations-technische Mehrwerte zu erweitern. Systemintegratoren können mit Hilfe der MIP eigene Anwendungen mit auf dem Markt verfügbaren Standardapplikationen kombinieren und so bedarfsgerechte Lösungen anbieten. Fertigungsunternehmen mit ausreichend eigenen IT-Ressourcen können auf Basis der MIP selbst entscheiden, welche Apps sie zukaufen und welche sie selbst entwickeln. Das gemeinsame Informationsmodell sorgt stets dafür, dass alle Anwendungen nahtlos zusammenarbeiten.

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