26.09.2023 – Kategorie: Fertigungs-IT, Sponsored-Post

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Die häufigsten Gründe gegen ein MES und wie Sie die Argumente entkräften

Quelle: DuxX/iStock

Ein Manufacturing-Execution-System (MES) hat enorme Vorteile für produzierende Unternehmen. Mit umfassenden Steuerungs- und Überwachungsfunktionen schafft ein MES Transparenz und Effizienz auf dem Shopfloor. Und dennoch arbeiten viele Fertigungsunternehmen ohne eine solche Softwarelösung. Oder sie arbeiten mit einem System, das in die Jahre gekommen ist und mehr Aufwand als Nutzen mit sich bringt.

Bei der Frage nach einer Neuinvestition trifft man in Unternehmen oft auf verhärtete Fronten: Die einen kennen die vielen Vorteile einer automatisierten Produktionssteuerung und würden gerne ein modernes MES nutzen, die anderen sind klar dagegen. Die Gründe gegen ein MES sind vielmals immer die gleichen:

  • Das kostet zu viel
    Das vermutlich häufigste Argument gegen die Einführung eines neuen ME-Systems ist das Kostenargument: Zusätzlich zu den Lizenzkosten für die Softwarelösungen müssen die Kosten für die Einführung, Wartungs- und Supportkosten berücksichtigt werden – und die Arbeitszeit, die in einem solchen Projekt steckt.
  • Das passt nicht in die IT-Strategie
    Beim Thema MES zeigt sich manchmal ein sehr traditionelles Selbstverständnis der eigentlich als fortschrittlich betrachteten IT-Abteilung. Dann nämlich, wenn es eine starke Trennung zwischen den operativen Bereichen eines Unternehmens und der IT-Abteilung gibt. Erstaunlich häufig sehen sich IT-Verantwortliche nur zuständig für die Systeme und die Hardware in den Büros.
  • Es klappt doch bisher auch ohne
    Spricht man mit Mitarbeitenden der Produktion, begegnet man häufig Ängsten gegenüber modernen Technologien. Das zeigt sich dann in Aussagen wie „Es hat doch bisher auch ohne MES ganz gut funktioniert“.
  • Dann werde ich nicht mehr gebraucht
    Stichwort Jobverlust: Auch jenseits der Produktion kommt die Digitalisierung mit dieser Angst einher. Wenn Computer und Roboter Tätigkeiten übernehmen sollen, die heute noch von Fachkräften ausgeführt werden, liegt diese Befürchtung nahe. Man wird im schlimmsten Fall überflüssig.
  • Mit veralteten Anlagen braucht man nicht zu digitalisieren
    Gibt es in einem Unternehmen schon ein gewisses Bewusstsein für die Notwendigkeit von Digitalisierungsmaßnahmen, stößt man auf andere Gegenargumente: Was nutzt ein MES, wenn die Produktion nicht modern genug ist?

Whitepaper klärt auf

Die aufgeführten Vorbehalte kommen häufig nicht nur von einer kostensensiblen Geschäftsführung, sondern auch aus den Bereichen, die eigentlich von einem MES profitieren könnten.

Mit welchen Argumenten lassen sich nun diese Gründe gegen ein MES entkräften? Das erfahren Sie im kostenfreien Whitepaper.

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