CAM-Datenmanagement schafft eine durchgängige Prozesskette

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
coscom_kw_10_1

Die Softwareabteilungen der COSCOM Computer GmbH entwickeln seit über 30 Jahren Softwareanwendungen für die Fertigung. CAD/CAM, Werkzeugverwaltung, DNC und digitale Informationsvisualisierung gehören dabei zu den Standardprodukten, die in den einzelnen Abteilungen zum Einsatz kommen können. Betrachtet man diese Einzelprodukte im Gesamtkontext, ist zu beobachten, dass starke Abhängigkeiten und Synergien im Daten- und Informationsumfeld vorherrschen. Um einen Gesamtprozess in der Zerspanung stabil und produktiv zu gestalten, ist daher eine Zentralisierung von Daten und Informationen anzustreben. Doppelte oder mehrfache Datenhaltungen in unterschiedlichen Umgebungen führen zwangsläufig zu Fehlern und Produktivitätseinbußen.


Eine zentrale „Datendrehscheibe“ – das Kommunikationszentrum in der Fertigung!


Die langjährigen Erfahrungen im Fertigungsumfeld, unter Berücksichtigung der Maschinen und Geräte im Fertigungsprozess, haben gezeigt, dass eine standardisierte Datenbank (SQL oder Oracle) die Aufgabe einer zentralen Datendrehscheibe bestmöglich erfüllen kann. Geringe Administrationsaufwände und eine hohe Affinität zu den in den Fertigungsbetrieben eingesetzten Softwareapplikationen, Maschinensteuerungs- und Gerätesoftwaremodulen unterstreichen diesen Lösungsansatz. Aufwendige Schnittstellenprogrammierungen gehören der Vergangenheit an. Die universelle Datenbankbasis fügt sich ideal in bestehende IT-Infrastrukturen ein. Nebenbei wird die Datensicherung standardisiert und eine größtmögliche Sicherheit garantiert.


 Zukunftssichere und flexibler Fertigung


Das COSCOM CAM-Datenmanagement versteht sich als Infrastruktursystem in der Fertigung. In der Umsetzung einer Infrastrukturvernetzung ist man sehr häufig mit unterschiedlichen Maschinen- und Gerätegenerationen konfrontiert. Daraus ergibt sich eine technische Vielfalt, die durchaus eine Herausforderung darstellt. Das COSCOM CAM-Datenmanagement ist so konzipiert, dass die Vernetzung unterschiedlichster Soft- und Hardwaregenerationen sichergestellt ist. Ob mit Hochgeschwindigkeit über Glasfaserkabel oder mit eingeschränkter Übertragungsrate über serielle Datenleitungen, eine sichere Kommunikation ist auch im Mischbetrieb möglich.


Informationen nur dort, wo sie gebraucht werden!


Eine Zentralisierung der Fertigungsdaten setzt voraus, dass einzelne Prozessbeteiligte auch nur die Daten oder Informationen erhalten, die für den individuellen Prozessabschnitt relevant sind. Ein „Daten- oder Informationsoverflow“ würde sich sofort nachteilig auf den Prozess auswirken. Bei miteinander kommunizierenden Softwareapplikationen ist dieser Anspruch relativ einfach zu realisieren. Es werden über konfigurierbare Communication Interfaces nur Informationen transferiert, die auch benötigt werden. Bei der Visualisierung, der Prozesseinbindung des Menschen, ist die Informationsvernetzung schon differenzierter zu betrachten. Hierzu bietet das COSCOM CAM-Datenmanagement ein detailliertes Mandantenmanagement. So können Personen oder Personenkreise nur auf definierte Informationsquellen zugreifen, eine unübersichtliche Datenflut wird verhindert.


Bild:Ein heterogenes Datenkonzept ermöglicht die nahtlose Integration des COSCOM CAM-Datenmanagements in bestehende IT-Infrastrukturen (oben). Die Daten- und Informationsvernetzung in der Fertigung reduziert Fehler und Datenpflege. KVP-Prozesse werden dadurch bestmöglich unterstützt (unten). (Quelle: COSCOM)

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Um den Prozess des Kunststoffspritzgießens wirtschaftlicher zu gestalten, kooperieren Balluff, Anbieter für industrielle Automation, und MPDV, Anbieter von integrierten Manufacturing Execution Systemen (MES).
In Halle 5, Stand 214, auf der Embedded World (24. bis 26. Februar) in Nürnberg zeigt Hummel Sensoren und Touchpanels für die Industrie. Im Sensorbereich ist das Unternehmen nach eigenen Angaben auch in der Lage, kleine Stückzahlen kundenspezifisch herzustellen und zu liefern.
Werbung

Top Jobs

Es wurden keine Jobangebote gefunden
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Auf dem Weg zur smarten industriellen Produktion

Einsatz der additiven Fertigung im produzierenden Gewerbe

Mehr erfahren

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.