Britischer 3D-Drucker-Hersteller bekommt eigene Aufbereitungs-Lösung

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Für die 3D-Drucker von Photocentric hat der Softwarehersteller CoreTechnologie eine Version seiner 3D-Druck-Software entwickelt.
Britischer 3D-Drucker-Hersteller bekommt eigene Aufbereitungs-Lösung

Quelle: CoreTechnologie

Das Tool soll künftig zusammen mit den Druckern des britischen 3D-Drucker-Herstellers ausgeliefert werden: Dazu arbeitet der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie und der britische 3D-Drucker-Hersteller Photocentric ab sofort zusammen.

So einfach sind 3D-Drucker und Software miteinander verbunden

Die 3D-Druck-Software ist über eine API-Schnittstelle direkt mit den Photocentric Druckern verbunden, sodass alle gängigen CAD-Formate sowie STL-Modelle nahtlos aus der 3D-Software an die Photocentric Drucker gesendet werden können.

Speziell für die Photocentric Maschinen und für die Stereolithografie (SLA) wurde ein Stützstrukturen-Modul entwickelt, das einfach bedienbar ist und einen hohen Automatisierungsgrad ermöglicht. Dabei kann der Anwender die Stützstrukturen weiter modellieren und schnell auf spezielle Erfordernisse anpassen.

So gelingen feine Oberflächen-Details

In Verbindung mit den Photocentric-Maschinen, die besonders feine Oberflächenstrukturen erzeugen können, kann der Anwender mit dem Texturen-Modul von CoreTechnologie aus 5.000 vordefinierten Texturen wählen oder selbst erstellte Muster auf seine 3D-Modellen aufbringen. So entstehen Bauteildesigns in hoher Qualität und Auflösung.

Mit seinem großen Funktionsumfang zur Analyse und Datenaufbereitung sowie schnellem Multiprocessing ermöglicht die Software-Lösung das Aufbringen von Logos, Texturen und anderen Oberflächenstrukturen.

Durch die jüngst beschlossene Zusammenarbeit von Photocentric und CoreTechnologie finden zwei weltweit tätige Anbieter aus der Hard- und Software-Welt zusammen, um in Sachen Technologie, Innovationskraft und Marktpräsenz in der additiven Fertigung neue Lösungen bereitzustellen.

CoreTechnologie

CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit Produkten im Bereich der Konvertierungssoftware investiert das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleisten möchte. Mit Nativschnittstellen für alle gängigen CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sorgt das Software-Modul die nötige Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet der Hersteller Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature-basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens. Mehr als 600 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie sollen die Software nutzen.

Lesen Sie auch: Roboterprogrammierung: Robuster & schneller produzieren, Toleranzen ausgleichen

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