Bildverarbeitung: National Instruments unterstützt USB3

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Die Engineering-Software LabView von National Instruments (NI) unterstützt die für Kameras in der Bildverarbeitung konzipierte Schnittstelle USB3 Vision. Eingebunden ist der neue Treiber in das Paket NI Vision Acquisition Software.


Gegenüber USB 2.0, wo ein spezieller Standard fehlte, bedeutet dies in Bildverarbeitungsanwendungen deutliche Verbesserungen bei Leistung und Bedienfreundlichkeit. Der Standard erlaubt Bandbreiten von bis zu 400 MByte/s und bietet Plug-and-play-Funktionalität. Dabei unterstützt USB3 Vision eine einfache Kameraanbindung an Standardcomputer mit integrierten USB-3.0-Anschlüssen und Kameras verschiedener Hersteller weden untereinander austauschbar.
„Mehr als 30 Anbieter aus dem Bereich der industriellen Bildverarbeitung haben an der Standardisierung von USB3 Vision mitgewirkt“, erklärt Eric Gross, Vorsitzender des USB3-Vision-Standardisierungskomitees und Senior Software Engineer bei NI. René von Fintel, Produktmanager bei Basler, ergänzt: „Durch einfache Anschlussmöglichkeiten und einen klaren Standard zielen die Basler USB-Kameras auf klassische industrielle Anwendungen, aber auch auf medizinische Systeme, Bewegungsanalysen oder Mikroskopie-Anwendungen ab.“

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