BDI-Leitfaden: Diese B2B-Plattformen mischen mit – darunter MPDV

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Deutschland verliert den Anschluss - weit gefehlt! Der BDI hat den Leitfaden "Deutsche digitale B2B-Plattformen" rausgegeben - hier ein Vorgeschmack.
BDI-Leitfaden: Diese B2B-Plattformen mischen mit – darunter MPDV

Quelle: TippPatt/Shutterstock

Ob beim Buchen des nächsten Urlaubs oder beim Online-Shopping: Digitale Plattformen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Viele Jahre boomte das Geschäft mit den Plattformen auf dem US-amerikanischen Markt. Mittlerweile setzen auch immer mehr deutsche Unternehmen auf digitale B2B-Plattformen. Schätzungen zufolge gibt es allein im Fertigungsumfeld mehr als 500 Plattformen.

Dabei behaupten sich deutsche Unternehmen bei digitalen B2B-Plattformen in der internationalen Spitzengruppe. Mit der Kombination aus ihrer industriellen Stärke und den Möglichkeiten digitaler Technologien haben sie einen entscheidenden Vorteil gegenüber Wettbewerbern in Asien und Amerika. In einer aktualisierten Übersicht stellt der BDI 78 deutsche B2B-Plattformen vor:

•             Deutsche B2B-Plattformen tragen maßgeblich zu einer ressourceneffizienteren Wirtschaft bei, darunter in der Logistik und dem Einkauf. Mehr als ein Fünftel aller Transportfahrten in der EU finden derzeit leer statt und verursachen damit unnötige CO2-Emmissionen. Mittels digitaler Plattformen wäre eine Auslastung von 95 Prozent möglich. Auch im Einkauf würden die Plattformen dazu beitragen 41 Prozent der Kosten einzusparen.

•             Als digitale Vermittler zwischen multinationalen Konzernen und dem deutschen Mittelstand unterstützen B2B-Plattformen den Einkauf, die Produktion und Logistik. 63 Prozent der Unternehmen in Deutschland sehen in der Nutzung digitaler Plattformen Vorteile.

•             Deutsche B2B-Plattformen wirken außerdem als Beschleuniger im engmaschigen deutschen Industrienetz. Das betrifft Märkte für Unternehmensbedarfe, logistische Anwendungen und die Steuerung vernetzbarer Gegenstände im Internet of Things.

Hier der komplette Leitfaden.

Mit dieser Fertigungsplattform gelangte MPDV in den Leitfaden „Deutsche digitale B2B-Plattformen“

Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 leisten digitale Plattformen wie die Manufacturing Integration Platform (MIP) von MPDV einen entscheidenden Beitrag. Im findet sich der MIP auf Seite 14.

Aus dem Leitfaden geht hervor, dass Fertigungsunternehmen heute ein breites Feld an IT-Anwendungen brauchen, um effizient planen und produzieren zu können. Außerdem bieten offene Plattformen wie die MIP die Möglichkeit, Anwendung verschiedener Anbieter flexibel miteinander zu kombinieren. Davon profitieren sowohl Fertigungsunternehmen, Entwickler als auch Systemintegratoren und Maschinenhersteller.

Wie funktioniert das Ganze?

Die MIP dient als zentrale Informations- und Datendrehscheibe in der Produktion und alle damit verbundenen Abläufe. Alle Anwendungen kommunizieren auf Basis eines gemeinsamen Informationsmodells miteinander und ermöglichen so eine umfassende Interoperabilität. Nutzer der MIP können aus einer Vielzahl sogenannter Manufacturing Apps (mApps) verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Funktionen auswählen und diese flexibel miteinander kombinieren.

MIP-PlattformQuelle: MPDV
Die MIP ist eine Plattform für die Fertigung, auf der Apps auch von Drittanbietern oder selbst erstellt etwa zur Produktionssteuerung und Analyse laufen.

Außerdem haben Unternehmen die Möglichkeit, selbst mApps zu entwickeln und auf dem MIP-Marktplatz anzubieten. Systemintegratoren können aus den verfügbaren Anwendungen individuelle Standardlösungen für ihre Kunden erstellen. So wird die MIP zu einem Ökosystem aus Anwendern, Anbietern und Integratoren, welches ganz neue Geschäftsmodelle ermöglicht.

Weiterlesen auf Digital Manufacturing Magazin: IoT-Plattform: Wie die neue Version Office-Welt und Produktion verknüpft

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