Antriebstechnik: Zahnriemen- und Spindelachsen hausgemacht

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Hiwin hat mit den Positioniermodulen HM-S und HM-B erstmals Spindel- und Zahnriemenachsen im Fertigungsprogramm. Ein Novum für den taiwanesischen Spindel-Spezialisten. Das besondere ist hier, dass Hiwin alle Kernkomponenten selbst fertigt und nicht etwa zukauft.
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Hiwin hat mit den Positioniermodulen HM-S und HM-B erstmals Spindel- und Zahnriemenachsen im Fertigungsprogramm. Ein Novum für den taiwanesischen Spindel-Spezialisten. Das besondere ist hier, dass Hiwin alle Kernkomponenten selbst fertigt und nicht etwa zukauft.

So musste der Hersteller an keiner Stelle auf Standard-Katalogbauteile zurückgreifen und konnte die Bauteile kompromisslos auf den Verwendungszweck hin entwickeln, wie Martin Geiger, Entwicklungsleiter bei Hiwin, erläutert. Das Ergebnis sind Achsen hoher Leistungsdichte in gefälligem Design. Die Linearachse HM basiert auf einer hochbelastbaren und verschleißarmen Profilschienenführung, kombiniert mit einem leicht bauenden und robusten Aluminiumprofil. Durch einen in Millimeter-Schritten frei wählbaren Hub sowie eine Vielzahl von Optionen lassen sich die Achsen an die jeweilige Applikation anpassen. Die Linearachsen mit Zahnriemenantrieb (HM-B) sind besonders für Anwendungen bei denen hohe Dynamik und Geschwindigkeiten gefordert sind. Die Achsen mit Kugelgewindetrieb (HM-S) sind auf hohe Lasten und Präzision ausgelegte. bewegt werden müssen. Die beiden Serien decken einen Drehmomentbereich von 300 bis über 6000 Newtonmetern ab.

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