4 Eigenschaften, die ein ERP Fertigungsunternehmen bieten sollte

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

4 Eigenschaften, die ein ERP Fertigungsunternehmen bieten sollte

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
ERP gibt es viele – doch nicht alle eignen sich für den mittelständische Fertigungsunternehmen. Was sollte es mitbringen?
4 Eigenschaften, die ein ERP Fertigungsunternehmen bieten sollte

Quelle: SST

Seit über 10 Jahren bietet das auf mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer spezialisierte Systemhaus Solid System Team (SST) Ulysses ERP an, eine ERP- und MES-Lösung der Host Software Entwicklung & Consulting GmbH. Als Integrationsexperte zeigt die SST vier Gründe auf, warum es sich bereits für kleinere Unternehmen lohnt, ein modernes Enterprise Ressource Management einzuführen, das auf ihre Branche ausgerichtet ist.

1. Digitale Geschäftsmodelle unterstützen

Die Pandemie gibt der Digitalisierung nicht nur in Bezug auf die Arbeitsumgebung, sondern auch auf Geschäftsmodell- und Prozessebene einen enormen Schub. Selbst produzierende Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, digitale Absatzkanäle und Geschäftsmodelle aufzubauen und gleichzeitig Prozesseffizienz und Kostensenkungen zu erreichen. Diese veränderten Anforderungen müssen auch im ERP-System abgebildet werden, das meist das IT-Rückgrat und Fundament in vielen Unternehmen bildet und damit häufig auch der Flaschenhals für Digitalisierungsfortschritte ist. Die professionelle ERP-Lösung Ulysses ERP hält für eine schnelle, ressourcenschonende Einführung Branchenlösungen bereit, etwa für Anlagen- und Stahlbau, Blechbearbeitung oder Lohnfertigung.

2. Kostenersparnis durch ERP

Überprüft man die Wirtschaftlichkeit der IT-Landschaft von mittelständischen Fertigungsunternehmen, stellt sich nicht selten heraus, dass diese modernisiert oder komplett neu ausgerichtet werden sollte. Bestehende ERP-Landschaften nutzen veraltete Technologien oder sind mittlerweile so komplex oder dynamisch aufgebaut, dass sie das IT-Budget für die Systempflege und Wartung stark belasten.

Mit Modularität und Skalierbarkeit vorbeugen: Durch einen modularen Aufbau erhalten Nutzer eine maßgeschneiderte, zu 100 Prozent release-fähige Lösung, die sich bei steigenden Anforderungen mit weiteren Modulen und Add-ons erweitern lässt. Das faire Lizenzmodell trennt bei Uysses strikt zwischen Modulen und Nutzern und zieht damit gerade bei der Ergänzung neuer Nutzer nur geringe laufende Kosten nach sich. „Wir können meist schnell aufzeigen, dass sich die Investition ins ERP lohnt,“ sagt Torsten Hartinger, Geschäftsbereichsleiter ERP bei der SST.

3. ERP für einheitliche Datenbasis und -qualität

Eine mangelhafte Datenqualität hemmt darüber hinaus angestrebte Digitalisierungsfortschritte. Um Effizienzpotentiale erschließen zu können, spielt die Interoperabilität eine entscheidende Rolle: Die einzelnen IT-Systeme eines Unternehmens müssen miteinander kommunizieren und Daten austauschen. Eine einheitliche Datenbasis begünstigt die Zusammenarbeit über Prozess-, Abteilungs- und sogar Firmengrenzen hinweg.

Typischerweise entsteht im CAD ein Großteil der Daten. Mit einem Produktdatenmanagement (PDM) lassen sich diese Produktdaten im Verlauf des Lebenszyklus strukturiert verwalten und anderen Abteilungen in benötigten Formaten zur Verfügung stellen. „Meist ist eine moderne Ende-zu-Ende-Lösung sinnvoll, bei der die ERP-, CAD- und PDM/PLM-Lösungen miteinander integriert sind, um Medienbrüche zu vermeiden und Prozessautomatisierung zu ermöglichen“, erklärt Torsten Hartinger, „Ulysses ERP bietet aus diesem Grund eine CAD-Integration, z.B. von Solid Edge, und ermöglicht die Anbindung der PDM/PLM-Lösung PDM Studio.“ Letzteres verfügt für den Informationsaustausch auch über offene Schnittstellen zu zahlreichen Anwendungen wie Microsoft Azure, SAP, Salesforce oder Google Cloud.

4. Höherer Automatisierungsgrad

Der Informationsaustausch zwischen den Systemen verbessert die Datenqualität deutlich und erhöht letztlich auch den Automatisierungsgrad der Prozesslandschaft. In der Kombination von ERP und PDM lassen sich weitere wiederkehrende Routineprozesse automatisieren und so inkonsistente Daten und Fehlproduktionen verhindern. Beschleunigte Prozesszeiten, höhere Kundenzufriedenheit und geringere Betriebskosten machen die ERP-Implementierung von zum Erfolg.

Mehr zum Thema findet sich hier.

Lesen Sie auch: Automatica Sprint: Corona-konformes Messeformat feiert im Juni 2021 Premiere

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktions-Newsletter ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage
Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Ohne Daten keine Digitalisierung

Automatisierte Prozess- und Maschinenüberwachung mit Siemens Sinumerik Edge

Mehr erfahren

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.