3D-Sägemaschinen: Das kann die neue Serie für den 3D-Druck

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3D-Sägemaschinen: Das kann die neue Serie für den 3D-Druck

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Sägemaschinen und 3D-Druck? Zu seinem 100-jährigen Jubiläum stellt Behringer eine dafür spezialisierte Maschinenserie vor.
3D-Sägemaschinen: Das können können die neuen Sägen für die additive Fertigung

Quelle: alle Bilder – Behringer

  • 3D-Sägemaschinen für additiv gefertigte Bauteile
  • neue Sägen zum 100-jährigen Jubiläum
  • Neue 3D-Serie startet mit zwei Modellen

Zum 100-jährigen Jubiläum ergänzt Behringer sein Produktportfolio um die neue 3D-Serie. Die Serie startet mit zwei Modellen. Die Hochleistungs-Sägemaschinen wurden zum Trennen von additiv gefertigter Bauteile in unterschiedlichen Größen und Formen entwickelt.

Sägemaschinen und 3D-Druck – wie passt das zusammen?

Additive Manufacturing, additive Fertigung oder einfach gesagt der 3D-Druck gewinnt in nahezu allen Branchen immer mehr an Bedeutung. Neue Verfahren ermöglichen es, einfache sowie auch komplexe Bauteile aus unterschiedlichsten Werkstoffen zu fertigen. Dabei werden die additiv gefertigten Teile über eine Stützstruktur auf eine Grundplatte gedruckt. Der 3D-Druck bietet viele Vorteile wie beispielsweise mehr Designfreiheit oder eine Individualisierung der Produkte – Stichwort Losgröße 1. Um die 3D-Druckteile entsprechend zu verwenden und weiterverarbeiten zu können, müssen diese nach der Fertigstellung von der Grundplatte gelöst werden.

Hier setzt die neue 3D-Serie von Behringer an, die die gedruckten Bauteile mit höchster Schnittpräzision von der Trägerplatte trennt. Durch die hohe Schnittgenauigkeit der Behringer Bandsägemaschinen werden weder die Druckplatte noch die Druckbauteile beschädigt. Die 3D-Serie besteht aus den beiden Modellen HBE320-523 3D und LPS-T 3D.

Präzision selbst bei großen Schnittdimensionen

Ob Stahl, Aluminium, Titan und Nickelbasislegierungen oder Kunststoffe – die 3D-Sägen von Behringer trennen additiv gefertigte Bauteile in unterschiedlichsten Größen und Formen problemlos. Die hohe Flexibilität wird gewährleistet, indem die Grundplatte individuell nach Kundenanforderung angefertigt werden kann.

Die HBE320-523 3D, basierend auf der bereits bestehenden HBE Dynamic Baureihe, bietet eine Vorrichtung zum trennen kleiner und mittlerer Platten bis 500 x 300mm. Ein einfacher und schneller Rüstvorgang und kompakte Maschinenabmessungen sprechen für dieses Modell.

Behringer 3D-Sägen
Die 3D-Sägemaschinen sind speziell für das Trennen von 3D-Druck-Bauteilen von Stützmaterial und Grundplatte entwickelt.

Beim Sägen von größeren Druckplatten spielt die Vertikalbandsäge LPS-T 3D ihre Stärken aus. Zum Be- und Entladen großer und damit schwerer Grundplatten mittels Krans ist die vertikale Bauweise der Maschine mit frei zugänglichem Maschinentisch die optimale Wahl. Gerade beim Trennen von Stahl und schwer zerspanbaren Werkstoffen erzeugt das serienmäßige Servo-Vorschubsystem eine gleichmäßige Vorschubbewegung, was zu einem ruhigen und stabilen Schnittprozess beiträgt. Die Folge sind hohe Schnittleistungen und hohe Sägebandstandzeiten der Maschine.

Durch eine Schnittverlaufsüberwachung mit programmierbaren Toleranzen gewährleisten beide Modelle der BEHRINGER 3D-Serie höchste Schnittpräzision. Das Sägen von additiv gefertigten Druckbauteilen mit minimierter Stützstruktur wird ermöglicht. Unterschiedliche Kühl- und Schmiersysteme optimieren zusätzlich das Sägen verschiedener Werkstoffe.

Die 3D-Sägemaschinen sind einfach zu Rüsten

Die Vorrichtung beider Maschinen ist verfahrbar, wodurch eine einfache Beladung sowie ein einfaches Handling sichergestellt wird. Durch das serienmäßige Nullpunkt-Anschlagsystem ist ein manuelles positionieren durch den Bediener nicht notwendig. Mit Ausrichtung auf die Druckplatte vereinfacht der schwenkbare Nullanschlag den Einrichtbetrieb und reduziert zudem Fehlerquellen.

Sicherheit gewährleistet

Sowohl bei der HBE320-523 3D als auch der LPS-T 3D bietet eine Maschinenumhausung mit optionaler Absauganlage die Möglichkeit, freigesetzte Öle, Aerosolnebel, Dämpfe oder Metallstaub abzusaugen, um sicherzustellen, dass keine gesundheitsgefährdeten Stoffe in das Arbeitsumfeld gelangen.


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